Projektentwicklung Österreich
Projektentwicklung verstehen wir als eigenständigen architektonischen Prozess. Nicht als Vermarktung von Quadratmetern, sondern als Entwicklung von Orten: landschaftlich, räumlich, strukturell und langfristig gedacht.
Die hier gezeigten Projekte befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien und werden bewusst ausschließlich an dieser Stelle dokumentiert.
Architektum Villa · Typ V
Die Architektum Villa · Typ V ist das Leitprojekt des Architektum Energy Systems und steht für zeitlose Architektur, großzügiges Wohnen und integrierte Energiegewinnung. Als freistehendes Einfamilienhaus verbindet sie klare Kubatur, hochwertige Materialien und eine konsequent reduzierte Formensprache.
Charakteristisch ist die schwarze, monolithische Solarhaut im Obergeschoss, die als Teil der Gebäudehülle Energie erzeugt, ohne als technische Anlage sichtbar zu sein. Großflächige Verglasungen im Erdgeschoss öffnen die Wohnräume zum Garten und schaffen fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum.
Das Dach wird bewusst als begehbare Dachterrasse gestaltet. Ein umlaufendes, bifaziales Solargeländer verbindet Sicherheit, Gestaltung und Energiegewinnung. Auf klassische Dachaufbauten wird verzichtet – das Dach wird zum zusätzlichen Lebensraum.
Mit rund 180 m² Wohnfläche, großzügigen Außenbereichen und einer klaren architektonischen Identität richtet sich die Architektum Villa an Bauherren, die Wert auf Qualität, Nachhaltigkeit und zeitgemäßes Wohnen legen.

Architektum Doppelhaus · Typ D
Das Architektum Doppelhaus · Typ D überträgt die architektonische Haltung der Architektum Villa auf eine wirtschaftlich optimierte Doppelhauslösung. Zwei vollwertige Wohneinheiten vereinen hochwertige Architektur, klare Grundrisse und integrierte Energieproduktion zu einem zukunftsfähigen Wohnkonzept.
Prägend ist die schwarze, monolithische Solarhaut im Obergeschoss, die als Teil der Gebäudehülle Energie erzeugt, ohne technisch in Erscheinung zu treten. Großzügige Verglasungen im Erdgeschoss öffnen die Wohnräume zum Garten und schaffen fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum.
Die Dachflächen werden als private Dachterrassen genutzt. Ein umlaufendes, bifaziales Solargeländer verbindet Sicherheit, Gestaltung und Energiegewinnung. Klassische Dachaufbauten entfallen – das Dach wird zum Lebensraum.
Mit ca. 166–170 m² Wohnfläche pro Einheit, privaten Außenflächen und einer klaren architektonischen Identität eignet sich das Projekt sowohl für private Bauherren als auch für Bauträger, die Wert auf Qualität, Nachhaltigkeit und zeitlose Architektur legen.

Ladeinfrastruktur mit Solarparkplatz – Konzeptplanung
Ladeinfrastruktur wird als Teil des öffentlichen Raums verstanden – klar organisiert, gut zugänglich und in die Architektur integriert.
Überdachte Stellplätze mit Photovoltaik erzeugen Energie vor Ort und strukturieren den Parkplatz als funktionalen Mobilitätsraum.


Solarlösungen für mehr Energie und Green Buildings.
Solartechnologie wird integraler Bestandteil der Architektur – funktional, gestalterisch und wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt.
So entstehen Gebäude, die Energie erzeugen, Ressourcen schonen und langfristig nutzbar bleiben.


Gemeindezentrum im Bestand – Überdachung & Solarintegration
Projektentwicklung · Machbarkeitsstudie
Das Projekt untersucht die Weiterentwicklung eines bestehenden Gemeindezentrums durch die Ergänzung einer überdachten, öffentlich nutzbaren Struktur.
Ziel ist es, den Übergang zwischen Gebäude und Außenraum neu zu definieren und den Vorplatz als funktionalen, ganzjährig nutzbaren Ort aufzuwerten.

Machbarkeitsstudie – Solarüberdachung & Verbindungskonzept
Projektentwicklung · Machbarkeitsstudie
Die Studie untersucht die Überdachung und räumliche Verbindung bestehender Büro- und Funktionsbereiche durch eine großräumige Solardachstruktur.
Ziel ist es, getrennte Baukörper funktional zu verbinden, Aufenthaltsqualität zu schaffen und Energieerzeugung integrativ in die Architektur einzubinden.

KUBERNA – Pavillonarchitektur
Projektentwicklung · Typologie · Studie
KUBERNA ist eine architektonische Typologie für kleinmaßstäbliche Pavillonbauten (ca. 40–45 m²), entwickelt für sensible Lagen wie Hanggrundstücke, Seeufer oder landschaftlich exponierte Standorte.

Die Architektur versteht sich nicht als Objekt, sondern als Setzung im Raum: klar positioniert, zurückhaltend gestaltet und im Dialog mit Landschaft, Topografie und Nutzung.

Solarbrücke – Öffentliche Infrastruktur & Energie
Projektentwicklung · Konzeptstudie
Sie verbindet Wege, Ufer und Nutzungen – und integriert gleichzeitig Energieerzeugung als selbstverständlichen Bestandteil der Architektur.

Projektidee
Die Brücke ist nicht nur Querung, sondern überdachter Aufenthalts- und Bewegungsraum für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen.
Eine klare, weiße Fachwerkkonstruktion trägt die Solardachfläche und spannt sich ruhig über den Flussraum.
Solarpavillon – Gemeinde & öffentlicher Raum
Machbarkeitsstudie
Der Solarpavillon ergänzt bestehende Plätze und Vorbereiche durch eine robuste, witterungsgeschützte Struktur.
Photovoltaik wird integraler Bestandteil des Daches und ermöglicht lokale Energieerzeugung mit Mehrwert für die Allgemeinheit.

Batterieraumprojekt- Machbarkeit
Energieinfrastruktur im Bestand – Batterieraum & Brandschutz
Projektbeschreibung
In dieser Projektentwicklung wurde die Integration eines Batterieraums in einen Bestandsbau untersucht.
Ziel war es, Energieerzeugung, Speicherung und Sicherheit architektonisch sinnvoll und baulich genehmigungsfähig zu strukturieren.

